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  • Günter Großberger

Stress hat viele Gesichter


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Stress ist so alt wie die Menschheit und der Automatismus, wie Stress entsteht wird seit jeher genetisch vererbt. Natürlich haben heutige „Bedrohungen“ nichts mehr mit einem Säbelzahntiger gemein. Doch erklär das einmal deinem körpereigenen Stresssystem!

Stress hat viele Gesichter

Beispielsweise Kampf oder Flucht. Diese Impulse waren anno dazumal überlebensnotwendig. Der Körper musste in bedrohlichen Situationen prompt reagieren können, um auf einen Baum zu flüchten oder sich dem Kampf um das Überleben zu stellen. Damit das gelingt, schüttet der Organismus Stresshormone aus. Diese sorgen dafür, in Sekunden die dafür benötigte Energie zur Verfügung zu stellen. Diese Energie gewinnt der Körper aus den Muskeln und der Blutzuckerspiegel steigt an. Jetzt sind wir ganz besonders leistungsfähig.

Wenn der Säbelzahntiger mit am Schreibtisch sitzt

Auch wenn wir heutzutage bei vielen der „Bedrohungen“ nicht mehr um Leib und Leben fürchten müssen, das Stresshormon Adrenalin unterscheidet nicht zwischen urzeitlichen Angriffen, einem knurrigen Chef oder einer fordernden Umgebung. Es tut, was es tun soll: uns beschützen. Aber im Unterschied zu damals sind heutige Bedrohungen selten lebensbedrohlich, wir bewegen uns in stressigen Situationen auch nicht mehr wie damals, als wir flüchten oder kämpfen mussten. Das hat zur Folge, dass wir die freigesetzte Energie nicht benötigen. Hier kommt das zweite Stresshormon Cortisol ins Spiel – das uns weniger stark als das Adrenalin – dafür länger wachsam hält. Gleichzeitig schützt es unseren Körper vor Schäden des zu hohen Blutzuckerspiegels. Dieses Hormon sorgt dafür, dass der freigesetzte Zucker wieder im Gewebe eingelagert wird, jetzt allerdings vornehmlich im Bauchfettgewebe, das im Verdacht steht, Entzündungen und Herzkreislauferkrankungen zu begünstigen.


Die Auswirkungen der Stressspirale …

… sind größer als noch vor einigen Jahren angenommen. Optisch fallen sie vor allem am Bauch und an den Hüften ins Gewicht, die Fettpölsterchen, die wir allzu gerne loswerden möchten. Das viszerale Bauchfett wird genährt und die Muskeln geschmälert. Eine Entwicklung, die wir meistens nach Jahren immer deutlicher spüren und sehen können. Dabei sind es vor allem die Muskeln, die unsere Gelenke jung, unseren Bewegungsapparat fit und unseren Organismus dynamisch halten. Sie zählen neben dem Gehirn zu den größten Energieverbrauchern des Körpers. Sind diese Energieverbraucher nicht ausreichend vorhanden, nehmen wir an Gewicht zu.


Stress wirkt immer auf allen Ebenen

Die genannten Stresshormone machen uns zudem gereizt, die Stimmung schwankt und das Verlangen nach Zucker und süßen Leckereien wird größer. Sind wir mental und körperlich nicht in der Lage, den Stress abzuwehren oder ausreichend abzubauen, erzeugt Stress erneut Stress. Und schon befinden wir uns in der Stressspirale. Auch falsche Ernährungsgewohnheiten sowie zu viel oder zu wenig Bewegung kann Stress im körpereigenen System verursachen.


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