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Gesundheit

mit Weitblick

Rückenschmerzen und Psyche!​

Jeder dritte in Österreich hatte schon einmal "Kreuzschmerzen". Das Zwicken und Zwacken kann dabei viele verschiedene Ursachen haben. Langes Sitzen, Übergewicht oder Bewegungsmangel kann zu Rückenschmerzen führen. Häufig lassen die Beschwerden nach wenigen Tagen wieder nach und ärztliche Behandlung ist nicht notwendig.
Oft aber leiden Menschen jahrelang unter chronischen Nacken- und Rückenschmerzen und suchen verschiedene Ärzte auf. Es ist ein Auf- und Ab – oft ohne Ergebnis.
Dies kann daran liegen, dass bei Rückenschmerzen in vielen Fällen auch die mentale bzw. psychische Verfassung eine große Rolle spielt.


 

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Unspezifische Rückenschmerzen hängen oft eng mit der Psyche über eine Art Wechselwirkung zusammen. Das heißt, chronische Schmerzen können sich einerseits negativ auf das seelische Wohlbefinden auswirken, andererseits können psychische Belastungen Verspannungen verursachen.

Genau dafür habe ich ein spezielles Coaching- und Trainingssystem entwickelt, damit Sie sich wieder ohne Schmerzen frei bewegen können.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen „spezifischen“ und „unspezifischen“ Rückenschmerzen. Spezifische Rückenschmerzen haben einen bestimmten körperlichen Auslöser. Solche Auslöser können Bandscheibenvorfälle, Wirbelgleiten oder Osteoporose sein.

Unspezifisch heißt, dass die Ursache der Schmerzen unklar bleibt. Sie rühren meist von den Muskeln, Sehnen oder Bändern her und entstehen, wenn diese zum Beispiel durch Verspannungen, Verhärtungen, Quetschungen oder Einengungen der Nerven in ihrer Funktion beeinträchtigt sind, zum Beispiel durch seelischen Stress.

So funktioniert der Rücken!
Die Wirbelsäule trägt und stützt einen großen Teil unseres Körpergewichts und ermöglicht gleichzeitig die Bewegung des Rumpfes. Sie besteht aus 24 freien Wirbelkörpern, die übereinander von der Lendenwirbelsäule über die Brustwirbelsäule zur Halswirbelsäule aufgebaut ist. Kapseln, Bänder, Sehnen, Muskeln und Nerven verbinden die einzelnen Wirbel und größere Segmente der Wirbelsäule miteinander.
Zwischen den Wirbelkörpern sitzen die Bandscheiben, die wie eine Art „Puffer“ funktionieren. Die Wirbelkörper und Wirbelbögen bilden eine Furche, in dem die zentrale Nervenbahn - das Rückenmark - zwischen Gehirn und Körper verläuft.

 

Wie Stress Rückenschmerzen auslöst
Die Vorgänge, die bei einer Stressreaktion ausgelöst werden, sind seit Jahrtausenden von Jahren im Menschen verankert. Unter Stress schüttet der Körper die Hormone Cortisol und Adrenalin aus. Das Herz pumpt schneller, die Atmung beschleunigt sich, der Blutdruck steigt und der ganze Körper spannt sich an. Die Muskeln sind sozusagen „startklar“ zur Flucht oder zum Kampf. So hat es die Natur für den gesunden Menschen vorgesehen, um vor den Gefahren davonzulaufen oder einen Büffel zu jagen.

Heute haben wir ganz andere Stresssituationen - die körperlichen Reaktionen auf Stress sind aber immer noch dieselben: Das Adrenalin bleibt im Körper und anstatt sich in einer stressigen Situation zu verteidigen oder davonzulaufen, heißt es jetzt: Hinsetzen und durchhalten. Das ausgeschüttete Adrenalin wird nicht ausreichend abgebaut, die aktivierten Muskeln nicht gebraucht.

Die Folgen sind oft Muskelverspannungen und Schmerzen sowie auch Störungen des Hormonhaushalts.

 

Schmerz & Psyche

Kummer, Trauer, Ängste und Sorgen können ebenfalls Rückenschmerzen verstärken. Leidet man zum Beispiel unter Depressionen, nimmt man Schmerzen verstärkt wahr, weil Schmerz immer auch eine emotionale Seite hat. Das heißt, das Gehirn registriert und meldet den Schmerz nicht nur, sondern bewertet ihn. Zur Schmerztherapie werden daher häufig Antidepressiva eingesetzt.
Welchen Einfluss die Seele auf Schmerzen hat, wird auch daran ersichtlich, dass Menschen, die alles perfekt machen wollen oder unter ständiger Kritik leiden, besonders häufig über Muskelverspannungen klagen. Falscher Ehrgeiz, Dauerstress sowie übertriebene Ängste und Sorgen gelten daher als wichtige Risikofaktoren für Rückenschmerzen.

 

 

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Hallo, mein Name ist
Günter Großberger.

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Ich helfe Menschen mit Beschwerden am Bewegungsapparat, der Gelenke, der Muskulatur und des Rückens. Weiters helfe und coache ich Menschen, die ständig unter erhöhten mentalen und psychischen Belastungen stehen.

 

Ich habe dazu ein spezielles Coaching- und Trainingssystem entwickelt, dass gegen Beschwerden hilft, die aufgrund der Wechselwirkungen von psychischen und körperlichen Belastungen entstehen.